Entwicklung
Woran wir arbeiten – und was seit dem Start dazugekommen ist. Die Liste steht hier, damit sichtbar ist, dass an taskshare laufend entwickelt wird.
aktuelle Fassung ·
- Regulär
- Der gewöhnliche Ausbau: ein neuer Bereich oder eine neue Funktion auf dem geplanten Weg.
- Verbesserung
- Vorhandenes wird spürbar besser – schneller, klarer oder mit weniger Schritten.
- Korrektur
- Feinschliff zwischen zwei Aufgaben: behobene Fehler und kleine Unstimmigkeiten.
- Sicherheit
- Pflege an Zugang, Übertragung und Abwehr. Einzelheiten nennen wir hier bewusst nicht.
September 2026
- Korrektur
phase-8.166.002Wieder aufgenommene Projekte zählen zur Grenze
Ein abgeschlossenes Projekt wieder aufzunehmen macht es wieder zu einem offenen – deshalb gilt dafür jetzt dieselbe Grenze wie für ein neues. 🔒 Vorher liess sich die Grenze umgehen: ein Projekt abschliessen, ein neues anlegen, das alte wieder aufnehmen. ℹ️ Ist die Grenze erreicht, nennt die Meldung beide Zahlen und den Weg hinaus, genau wie beim Anlegen – und wer dabei über 80 % kommt, bekommt denselben Hinweis.
- Regulär
phase-8.166.001Ein Hinweis, bevor eine Grenze erreicht ist
Sind 80 % einer Grenze belegt, sagt es Ihnen die Startseite – und die Inhaber bekommen eine Mail. ✨ Unter der Zeile steht, was geschieht, wenn die Grenze erreicht ist, und was Sie tun können: abschliessen, was nicht mehr offen sein muss, oder auf einen grösseren Tarif wechseln. Ist sie erreicht, steht dort ebenso, wie es weitergeht. ℹ️ Die Mail kommt einmal – bei dem Schritt, der über die Schwelle führt, nicht bei jedem weiteren. Fällt Ihr Betrieb wieder darunter und steigt erneut darüber, kommt sie wieder. Bei einem unbegrenzten Tarif gibt es keinen solchen Hinweis.
- Regulär
phase-8.166.000Wechsel auf einen günstigeren Tarif zum Laufzeitende
Wechselt Ihr Betrieb auf einen günstigeren Tarif, gilt der Wechsel zum Ende der bezahlten Laufzeit – nicht mitten darin. Bis dahin behalten Sie, wofür Sie bezahlt haben. ✉️ Einen Tag vorher bekommen die Inhaber eine Erinnerung mit dem Tag und den Grenzen des neuen Tarifs. 🛡️ Gewechselt wird nur, wenn Ihr Betrieb an diesem Tag in die neuen Grenzen passt; sonst bleibt es beim bisherigen Tarif. Laufende Projekte werden durch einen Wechsel nie stillgelegt.
- Regulär
phase-8.165.000Ihr Tarif auf der Startseite
Nach der Anmeldung sehen Sie Ihren Tarif mit Jahrespreis und Laufzeit – und für jede Grenze, wie viel davon belegt ist. ✨ Offene Projekte und belegte Plätze stehen als Zahl und als Balken da, dazu die Aufbewahrungsdauer Ihrer Unterlagen. ℹ️ Die Zahl, die Sie sehen, ist dieselbe, nach der entschieden wird – es gibt keine zweite Zählung, die anders rechnen könnte. Bei einem unbegrenzten Tarif steht «unbegrenzt» statt einer Zahl.
- Regulär
phase-8.164.000Tarifgrenzen für offene Projekte und Plätze
Ihr Tarif legt fest, wie viele Projekte gleichzeitig offen sein können und wie viele Personen Ihrem Betrieb angehören. ✨ Ist eine Grenze erreicht, lässt sich kein weiteres Projekt anlegen und niemand weiter einladen – die Meldung nennt beide Zahlen und den Weg hinaus: ein Projekt abschliessen oder auf einen grösseren Tarif wechseln. 🛡️ Laufende Projekte laufen immer weiter. Anforderungen, Uploads, Prüfungen und Fristen bleiben nutzbar, und wer Ihnen Unterlagen liefert, merkt von Ihrem Tarif nichts. ℹ️ Eine offene Einladung belegt ihren Platz, bis sie angenommen wird oder abläuft; eine abgelaufene gibt ihn wieder frei.
- Verbesserung
phase-7.145.165Der Verlauf bleibt vollständig, auch wenn etwas hakt
Jeder Vorgang in einem Projekt hinterlässt eine Zeile im Verlauf – und die geht jetzt auch dann nicht verloren, wenn im falschen Moment etwas dazwischenkommt. 🔒 Vorher konnte eine Zeile fehlen: Der Vorgang selbst wurde festgeschrieben, der Eintrag dazu scheiterte, und ein zweiter Anlauf half nicht mehr – die Handlung war ja schon geschehen. ✨ Jetzt merkt sich der Vorgang seine eigene Zeile im selben Zug, in dem er festgeschrieben wird, und ein Nachlauf trägt sie nach. Spätestens nach wenigen Minuten steht sie da. ℹ️ Doppelt steht nie etwas: Jede Zeile hat ein Kennzeichen, und was schon eingetragen ist, wird nicht ein zweites Mal geschrieben. 🛡️ Und es entsteht nie eine Zeile für etwas, das nicht geschehen ist – lieber eine Lücke, die sich schliesst, als ein Eintrag, der etwas behauptet.
- Sicherheit
phase-7.145.149Stornierte Schritte verschwinden aus der Gastansicht
🛡️ Ein stornierter Schritt ist für einen Gast mit eingeschränkter Sicht nicht mehr da – auch dann nicht, wenn er ihm vorher ausdrücklich freigegeben war. 🔒 Entschieden wird das beim Anzeigen, nicht nur beim Stornieren. Ein Schritt zu stornieren sind zwei Handgriffe: den Schritt umstellen und die Freigaben dazu aufräumen. Blieb der zweite stecken, blieb der stornierte Schritt in der Gastansicht stehen. ✨ Jetzt fragt die Ansicht selbst nach dem Stand – für Gäste ist ein stornierter Schritt damit fort, gleich was beim Stornieren geschehen ist. ℹ️ Für Sie ändert sich nichts: In Ihrer eigenen Ansicht bleiben stornierte Schritte sichtbar, damit Sie nachvollziehen, was abgesagt wurde.
- Regulär
phase-7.145.142Ein Projekt endgültig entfernen
Ein abgeschlossenes Projekt lässt sich jetzt löschen – mit allem, was daran hängt. 📄 Vorher zeigt Ihnen die Nachfrage, was genau verschwindet: wie viele Unterlagen, Anforderungen, Schritte, Berechtigungen und Protokollzeilen. Diese Zahlen kommen aus derselben Stelle, die anschliessend löscht – nicht aus dem, was gerade auf dem Bildschirm steht. Erst der zweite Klick führt es aus. 🔒 Die Inhalte gehen zuerst. Zu jeder Unterlage werden die Schlüssel entfernt und der verschlüsselte Inhalt beim Speicherort abgeräumt; danach kann sie niemand mehr öffnen, auch Sie nicht. 🛡️ Ein laufendes Projekt wird nicht gelöscht. Schliessen Sie es zuerst, oder setzen Sie es auf «storniert», wenn es abgebrochen wird – sonst arbeiten Beteiligte auf Fristen hin, die es nicht mehr gibt. ✨ Holen Sie sich vorher den Projektbericht. Er ist danach hier nicht mehr zu bekommen; Kopien, die Sie verschickt haben, bleiben bei ihren Empfängern.
- Regulär
phase-7.145.141Der Projektbericht als PDF
Zu jedem Projekt gibt es jetzt einen Bericht zum Herunterladen. Er hält fest, wann welche Unterlagen angefordert wurden, mit welchen Fristen, wann sie von wem eingereicht und wie sie bewertet wurden – der ganze Verlauf in einem Bericht, nicht der heutige Stand. 📄 Eine Kopie an einen Beteiligten schicken Sie mit einem zweiten Knopf, und nur mit ihm: Solange Sie ihn nicht drücken, geht nichts hinaus. Sie entscheiden das für jeden Bericht neu und für jeden Empfänger einzeln. 🌍 Der Empfänger bekommt sein Blatt in seiner Sprache und darin die allgemeinen Ereignisse des Projekts sowie die Vorgänge, die ihn selbst betreffen – nicht das, was zwischen Ihnen und anderen Beteiligten lief. 🔒 Im Bericht steht kein Inhalt Ihrer Unterlagen. Das ist keine Lücke, sondern die Zusage dieses Werkzeugs: Wir können Ihre Dateien nicht lesen. Der Bericht trägt, was wann geschah, und sonst nichts.
- Regulär
phase-7.145.134Ein Projekt finden, statt es zu suchen
Über Ihrer Projektliste steht jetzt ein Suchfeld und ein Filter nach Stand. Wer zwanzig Projekte führt, hat bisher gescrollt. 📄 Gesucht wird über Projektnummer, Name und Beschreibung – die Nummer zuerst, denn sie ist das, was Sie aus einer E-Mail oder von einem Beleg in der Hand haben. Gross- und Kleinschreibung spielt keine Rolle, Akzente auch nicht: Wer `zurich` tippt, findet «Audit Zürich». Mehrere Wörter dürfen in beliebiger Reihenfolge stehen. 🔒 Die Suche läuft in Ihrem Browser – es geht dafür keine Anfrage hinaus. Über der Liste steht, wie viele von wie vielen Projekten Sie gerade sehen, damit ein gesetzter Filter nie unbemerkt bleibt. Findet die Suche nichts, sagt die Seite genau das – und nicht, Sie hätten keine Projekte.
- Regulär
phase-7.145.130Ihre E-Mails in Ihrer Sprache
Wer Unterlagen von Ihnen anfordert, kann jetzt angeben, in welcher Sprache Sie angeschrieben werden. Bisher ging jede E-Mail an eine Ansprechperson in der Vorgabesprache hinaus – auch an eine Empfängerin in der Romandie oder im Tessin. 📄 Beim Erfassen einer Ansprechperson steht nun ein Feld «Sprache» mit den vier Sprachen des Werkzeugs. Wird keine gewählt, bleibt es wie bisher; die Angabe ist freiwillig und lässt sich jederzeit nachtragen. 🔒 Die Sprache gehört zur Person, nicht zum einzelnen Vorgang: Wird sie berichtigt, gehen auch die schon geplanten Erinnerungen in der neuen hinaus – und die Nachricht über einen Widerruf ebenso.
- Regulär
phase-7.145.128Zustimmen, ablehnen, einen Gegenvorschlag machen
Wenn Ihnen ein Betrieb etwas zur Antwort vorlegt, können Sie jetzt antworten – mit einem Klick. Bisher konnten Sie über den Link aus der E-Mail nur etwas hochladen. Verlangt der Betrieb eine Einwilligung, stehen dort nun zwei Knöpfe: annehmen oder ablehnen. Eine Begründung ist nicht nötig; wer nichts zu sagen hat, muss nichts schreiben. 📄 Hat der Betrieb einen Gegenvorschlag freigegeben, dürfen Sie Ihrer Ablehnung ein eigenes Dokument beilegen – es wird in Ihrem Browser verschlüsselt, bevor es diesen Rechner verlässt, wie alles andere auch. 🔒 Ihre Antwort und der Gegenvorschlag gehen in einem Zug hinaus und kosten zusammen einen Versuch, nicht zwei. Was Sie geantwortet haben, steht danach auf der Seite – *wer nicht sieht, dass seine Erklärung angekommen ist, gibt sie noch einmal ab.* Solange Versuche frei sind, dürfen Sie Ihre Antwort ändern.
- Korrektur
phase-7.145.119Eine Zusage genauer gefasst: der Schlüssel, der im Link reist
Auf dieser Seite stand, dass auch wir Ihre Dateien nicht lesen können – ohne einen Unterschied zu machen, den es gibt. Für Unterlagen, die Ihre Gegenseite liefert, bleibt alles, wie es beschrieben war: Der Schlüssel entsteht in ihrem Browser und erreicht uns nie. 🔒 Stellen Sie umgekehrt selbst etwas bereit, reist der Schlüssel im Link zum Empfänger. Damit die E-Mail gebaut werden kann, läuft er dabei einmal durch unseren Server – und wird nirgends abgelegt: nicht am Vorgang, nicht im Protokoll, nicht in einer Fehlermeldung. Ein Prüfstand sieht jeden Ausgang dieses Wegs durch und hält das fest, statt es zu behaupten. *Eine Zusage, die für einen Weg gilt und für den anderen nicht, ist keine Zusage, sondern eine Auslegung* – deshalb heisst sie jetzt überall «wir speichern ihn nie» statt «wir bekommen ihn nie».
- Regulär
phase-7.145.117Ein Konto zeigt alle Projekte auf einmal
Wer über den ganzen Projektverlauf immer wieder hineinsehen will, kann jetzt ein Konto anlegen und sieht alle Projekte, für die er berechtigt ist – ohne einen neuen Link aus einer E-Mail. Es bleibt dabei: Zum Liefern braucht es kein Konto, und ein Konto ist immer gratis. 🔒 Die Berechtigung folgt der Adresse, aber erst wenn sie bestätigt ist. Das ist keine Förmlichkeit: Ohne diese Bedingung genügte es, sich mit einer fremden Adresse anzumelden, um deren Projekte zu sehen. *Die Adressbestätigung ist an dieser Stelle die Rechteprüfung.* Was der Betrieb zurückgezogen hat, steht nicht in der Liste, und was auf Ihrer Stufe nicht sichtbar ist, wird auch hier nicht geladen.
- Verbesserung
phase-7.145.114Ein Vorgabewert gilt für neue Sätze, nicht für alte
Ein Datensatz ohne Namen und ohne Funktion brachte die Projektansicht zu Fall – und zwar für den Betrachter mit Konto, also für den, dem sie am meisten zeigt. Das Schema setzt für beide Felder eine leere Zeichenkette vor; das gilt aber beim Anlegen: *Ein Vorgabewert ist ein Versprechen über neue Sätze, keine Aussage über die, die schon da sind.* Ein Satz, der früher geschrieben oder eingespielt wurde, hat die Felder nicht. Die Liste überspringt ihn jetzt, die Anzahl zählt ihn weiter mit – er ist beteiligt, nur namenlos.
- Regulär
phase-7.145.113Der Visitor sieht den Projektstand – so weit, wie er darf
Wer eine Unterlage liefern soll, sieht auch, worum es geht – in fünf Stufen, die der Betrieb je Person einstellt: nur der Titel, dazu die Kurzbeschreibung, die ausdrücklich freigegebenen Abschnitte, alle Abschnitte, zuletzt auch deren ausführliche Texte. Vorgabe ist die unterste Stufe: *Wer nichts einstellt, gibt nichts preis.* Budget und Zeiten sind auf keiner Stufe dabei — sie werden nicht einmal geladen. 🔒 Namen anderer Beteiligter erscheinen nur mit eigenem Konto, sonst die blosse Anzahl mit einem Hinweis. Der Grund steht dem Hinweis bei: *Ein Link belegt nur, dass jemand Zugang zu einem Postfach hatte* — eine weitergeleitete Mail, ein Kollege am selben Bildschirm reichen dafür. Namen daran zu hängen, wäre eine Preisgabe ohne Prüfung. Ein Konto ist immer gratis.
- Regulär
phase-7.145.110Wenn der Link vor der Frist stirbt, sagt es das System
Ein Link, der sieben Tage gilt, bei einer Frist in zwanzig Tagen, ist vierzehn Tage lang eine tote Adresse mit einer offenen Aufgabe daneben. Das kann gewollt sein – es gibt Gründe –, und deshalb wird es gemeldet und nicht verboten. Der Betrieb erfährt beim Anfordern und beim Verschieben einer Frist, was er gerade eingerichtet hat. *Eine Einstellung, die man nur an ihren Folgen merkt, merkt man erst, wenn jemand anruft.* Endet die Gültigkeit genau mit der Frist, ist nichts zu melden: Wer bis zum Termin liefern kann, hat keinen toten Link vor sich.
- Regulär
phase-7.145.108Frist verschieben – und die alten Erinnerungen gehen mit
Ein Termin lässt sich verschieben, ohne dass die alten Mahnungen stehenbleiben. Der Betrieb setzt eine neue Frist, dazu Gültigkeit, Hochladeversuche und Vorläufe – und die bereits geplanten Erinnerungen werden im selben Vorgang verworfen: *Eine Erinnerung an eine Frist, die es nicht mehr gibt, kommt pünktlich, und niemand merkt, dass sie den falschen Termin nennt.* Verworfen heisst vermerkt, nicht gelöscht. Der Empfänger bekommt eine Mail mit dem neuen Termin und einem neuen Link. Und «die bisherige Frist gilt weiter» gilt nicht mehr für eine abgelaufene: Wer eine Nachbesserung verlangt, deren Termin schon verstrichen ist, wird abgewiesen, statt eine Mail zu verschicken, die um etwas bis gestern bittet.
- Regulär
phase-7.145.103Geprüft: angenommen, andere Fassung nötig oder abgelehnt
Der Betrieb beurteilt eine gelieferte Unterlage – angenommen, andere Fassung nötig oder abgelehnt. Bei den letzten beiden ist eine Begründung Pflicht, und der Dienst setzt das durch, nicht die Maske: *Ein abgewiesenes Dokument ohne Begründung ist für den Absender kein Ergebnis, sondern eine Sackgasse.* Wird nachgebessert, liegt der neue Link in derselben Mail; angenommen heisst abgeschlossen. Vermerkt wird auch, welche Fassung beurteilt wurde – *ein «angenommen», das nicht sagt worüber, ist beim nächsten Upload eine Aussage über etwas, das niemand angesehen hat.*
August 2026
- Regulär
phase-7.145.099Zurückgezogen heisst sofort zurückgezogen
Zieht ein Betrieb eine Anforderung zurück, ist der Link im selben Augenblick tot – nicht ab dem nächsten Durchlauf. Wer ihn danach öffnet, liest, dass die Anforderung zurückgezogen wurde, und nicht «unbekannt»: *Ein toter Link, der nicht sagt, warum er tot ist, schickt den Empfänger zum Telefon.* Eine Mail geht hinaus, und was bereits geliefert wurde, bleibt bestehen – zurückgezogen wird der Weg, nicht das Gelieferte.
- Regulär
phase-7.145.096Nachliefern – und die frühere Fassung bleibt
Wer eine Unterlage noch einmal schickt, überschreibt die erste nicht. Jede Lieferung wird als eigene Fassung abgelegt: 1, 2, 3 – und jede bleibt, solange die Aufbewahrungsfrist läuft. Der Betrieb sieht im Protokoll, dass etwas Neueres da ist, und wer geliefert hat, sieht, die wievielte Fassung angekommen ist. *Wer prüfen will, was an einem bestimmten Tag vorlag, kann das nach einem Überschreiben nie mehr.*
- Regulär
phase-7.145.094Hochladen – verschlüsselt, bevor die Datei den Rechner verlässt
Wer eine Unterlage liefern soll, kann sie jetzt hochladen. Sie wird im Browser verschlüsselt, bevor sie den Rechner verlässt; Inhalt und Dateiname gehen nur verschlossen hinaus. Wie viele Versuche noch frei sind, steht auf der Seite. Ein Versuch wird im Schreibvorgang selbst gebucht, bevor die Datei abgelegt wird, und nie zurückgebucht; zwei Klicks im selben Augenblick können die Grenze deshalb nicht überschreiten.
- Regulär
phase-7.145.088Drei Zahlen nach dem Login
Offene Projekte, angeforderte Unterlagen und was davon überfällig ist – gleich auf der Startseite. Die Zahlen kommen aus denselben Rechnungen wie die Erinnerungen und die Fristprüfung, damit die Übersicht nie etwas anderes sagt als das System. Steht bei «Überfällig» eine Zahl über null, ist sie rot.
- Regulär
phase-7.145.079Erinnerungen vor der Frist
Wer eine Unterlage liefern soll, bekommt von selbst eine Erinnerung – zehn Tage und zwei Tage vor der Frist. Jede Erinnerung steht als eigener Satz fest, sobald angefordert wird; fällt der stündliche Lauf einmal aus, wird sie danach nachgeholt statt übersprungen. Ist die Frist ohnehin zu nah, entfällt die erste Stufe, statt sofort zu mahnen.
- Sicherheit
phase-7.145.073Löschen heisst löschen – und wir weisen es nach
Beim Löschen fallen zuerst die Hüllen, dann die verschlüsselte Datei. In dieser Reihenfolge, damit nichts zurückbleibt, das sich noch öffnen liesse. Dazu gibt es einen Prüfstand, der zeigt, dass der Server den Inhalt nicht lesen kann – auch nicht mit einem Betreiberkonto, das sich nachträglich Rechte gibt.
- Sicherheit
phase-7.145.067Verschlüsselt, bevor die Datei den Rechner verlässt
Unterlagen werden im Browser der Person verschlüsselt, die sie liefert – Inhalt und Dateiname. Lesen kann sie danach nur, wer dafür freigegeben ist; für jede berechtigte Person entsteht eine eigene Hülle um denselben Schlüssel. Auch grosse Dateien gehen stückweise durch, damit ein Zehn-Megabyte-Dokument nicht am Arbeitsspeicher scheitert.
- Verbesserung
phase-7.145.056Geprüft wird der Inhalt, nicht der Dateiname
Eine Datei, die `.pdf` heisst, ist noch kein PDF. Beim Hochladen wird jetzt in die Datei hineingesehen und die Grösse zweimal geprüft – im Browser, damit niemand zehn Minuten überträgt und dann eine Abweisung liest, und noch einmal auf dem Server, weil eine Prüfung im Browser eine Bequemlichkeit ist und keine Zusage.
- Regulär
phase-7.145.027Die Seite, auf der Unterlagen geliefert werden
Wer eine Aufforderung von Ihnen bekommt, landet jetzt auf einer eigenen Seite. Sie nennt die verlangte Unterlage, das Projekt, Ihren Namen, die Frist und wie oft noch geliefert werden darf – ohne Konto und ohne Anmeldung.
🔒 Der Zugangsnachweis steht im Adressteil hinter dem Rautezeichen und verlässt den Browser nie. Er taucht damit in keinem Serverprotokoll auf und wird auch nicht weitergereicht, wenn von dort aus eine andere Seite geöffnet wird.
ℹ Ein Link, der nicht mehr trägt, sagt auch warum. Unvollständig kopiert, abgelaufen oder zurückgezogen sind drei verschiedene Auskünfte mit drei verschiedenen nächsten Schritten – und die Berechtigung wird bei jedem Aufruf neu geprüft, nicht nur beim Verschicken.
⚠ Das Hochladen selbst kommt im nächsten Schritt.
- Regulär
phase-7.145.023Beteiligte je Projekt – und wie viel jeder sieht
Sie legen jetzt selbst fest, wer von aussen auf ein Projekt schaut. Adresse erfassen, Name und Funktion dazu, und vor allem: eine von fünf Sichtbarkeitsstufen – von «nur die Anzahl der Schritte» bis «alles ausser den internen Zeiten».
ℹ Die Vorgabe ist die zurückhaltendste Stufe. Wer nichts einstellt, gibt nichts preis; jede weitere Auskunft ist eine Entscheidung, die Sie treffen.
⚠ Ein Entzug wirkt sofort und bleibt sichtbar. Der Eintrag verschwindet nicht, sondern trägt den Zeitpunkt – damit später niemand raten muss, ab wann jemand nichts mehr gesehen hat.
- Verbesserung
phase-7.145.005Die Entwicklungsseite liest sich leichter
Layout und Optik dieser Seite sind überarbeitet. Jede Änderung steht jetzt auf einer eigenen Karte, statt vom nächsten Eintrag nur durch einen dünnen Strich getrennt zu sein, und im Kopf steht, welche Fassung gerade läuft.
ℹ Art, Datum und Fassung stehen nebeneinander, das Thema in der Zeile darunter. Dazu ein Zeichen je Art, eine Legende, die alle vier erklärt, und eine Überschrift je Monat – damit man einen Eintrag findet, statt ihn zu suchen.
⚠ Und die Beschreibungen sind ausführlicher geworden. Ein Verlauf aus Stichworten sagt, dass sich etwas geändert hat, aber nicht was – und das ist die Hälfte einer Auskunft.
- Verbesserung
phase-3.048.001Organisation anlegen und wählen
Ein neues Konto legt seine Organisation selbst an. Vorher war das nur im Hintergrund möglich.
ℹ Wer in mehreren arbeitet, wechselt zwischen ihnen. Projekte, Schritte und Unterlagen gehören immer zu genau einer Organisation.
⚠ Mitarbeitende werden mit einer Rolle eingeladen. Die Rolle entscheidet, was jemand sehen und ändern darf – eine Einladung ohne Rolle wäre eine Entscheidung, die niemand getroffen hat.
- Regulär
phase-3.048.000Projekte im Arbeitsbereich
Projekte, Schritte und Checklisten sind jetzt auch im Arbeitsbereich zu sehen und zu bearbeiten. Nicht mehr nur dort, wo sie angelegt wurden.
ℹ Je Projekt steht die Zahl der offenen Punkte dabei. Das ist die Frage, mit der man eine solche Liste öffnet – beantwortet, ohne jedes Projekt einzeln aufzuklappen.
- Regulär
phase-3.045.001Verlauf je Projekt
Jede Änderung an einem Projekt wird festgehalten. Wer wann welchen Stand gesetzt, welchen Schritt angelegt und welchen Punkt abgehakt hat.
⚠ Der Verlauf lässt sich ergänzen, nicht ändern. Ein Nachweis, den man nachträglich glätten kann, ist keiner.
- Regulär
phase-3.044.002Diese Seite
Der Verlauf, den Sie gerade lesen. In vier Sprachen, mit jeder Auslieferung ergänzt, und zu jedem Eintrag Datum, Uhrzeit und Fassungsnummer.
⚠ Von Hand geschrieben und nicht aus dem internen Protokoll erzeugt. Intern steht, ab welcher Fassung etwas ausfiel und woran es lag; öffentlich wäre das eine Anleitung für jeden, der einen noch nicht aktualisierten Stand sucht.
- Regulär
phase-3.044.001Zeiten und Budget
Zu jedem Schritt lässt sich erfassen, wann wie lange daran gearbeitet wurde. Mit Bemerkung, wo die Zeile ohne sie später niemand mehr versteht.
ℹ Ein Budget ist freiwillig – wer eines hinterlegt, sieht den Rest. Ist es überschritten, steht dort, um wie viel. Ohne Budget gibt es keine Restanzeige, denn «kein Budget» ist etwas anderes als «null Stunden».
- Verbesserung
phase-3.044.001Fünf Stände je Schritt und Projekt
Offen, in Bearbeitung, erfolgreich geschlossen, nicht erfolgreich geschlossen, storniert. Dieselben fünf Stände gelten für einen einzelnen Schritt und für das ganze Projekt.
⚠ Solange ein Schritt offen ist, lässt sich das Projekt nicht erfolgreich schliessen. Und in einem geschlossenen Projekt lässt sich kein Schritt wieder öffnen – zwei Regeln, die sich gegenseitig halten.
- Regulär
phase-3.044.001Projekte, Schritte und Checklisten
Ein Projekt, benannte Schritte, je Schritt eine Checkliste. Anlegen, umbenennen, umsortieren – die Gliederung folgt Ihrem Vorgang und nicht umgekehrt.
ℹ Die Checkliste ist die Liste der Unterlagen, die Sie brauchen. Aus ihr entstehen die Anforderungen, die später an Ihre Gegenseite gehen.
- Regulär
phase-2.028.000Vier Sprachen
Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch – überall dieselbe Aussage. Die Oberfläche, die Mails an Ihre Gegenseite und auch diese Seite.
⚠ Gehalten wird das von einer Prüfung im Bau. Fehlt ein Satz in einer der vier Sprachen, kommt die Fassung gar nicht erst heraus – eine Übersetzung, an die man sich erinnern muss, hält bis zum ersten eiligen Nachtrag.
- Sicherheit
phase-2.023.000Zweiter Faktor und Ersatzcodes
Die Anmeldung lässt sich mit einem Code per E-Mail absichern. Nach Adresse und Passwort kommt ein zweiter Schritt, den nur bekommt, wer Zugriff auf Ihr Postfach hat.
⚠ Dazu Ersatzcodes für den Fall, dass das Postfach nicht erreichbar ist. Sie werden einmal angezeigt und liegen danach nur noch bei Ihnen. Jeder gilt genau einmal und ist danach verbraucht.
- Verbesserung
phase-2.022.000Passwort ändern und zurücksetzen
Beides geht, ohne dass die verschlüsselten Unterlagen unlesbar werden. Neu verschlossen wird die Hülle um den Schlüssel; die Dateien selbst bleiben unberührt.
⚠ Zurücksetzen ist der heiklere der beiden Wege. Wer sein Passwort vergessen hat, kann nichts mehr vorweisen – deshalb führt der Weg über die bestätigte Adresse und nicht über eine Frage, die jemand erraten kann.
- Sicherheit
phase-2.021.001Schlüssel im Browser
Das Schlüsselpaar entsteht auf Ihrem Gerät, nicht bei uns. Der öffentliche Teil geht an den Server, der private bleibt hier – verschlossen mit Ihrem Passwort.
⚠ Damit können auch wir Ihre Unterlagen nicht lesen. Bei uns liegt der verschlüsselte Inhalt und ein Schlüssel, der ohne Ihr Passwort nichts öffnet.
- Regulär
phase-2.021.000Registrierung und Anmeldung
Ein Konto anlegen, die Adresse bestätigen, sich anmelden. Der erste Weg, der von Anfang bis Ende funktioniert – mit Bestätigungsmail, Passwortregeln und einer Sitzung, die sich wieder beenden lässt.
ℹ Die E-Mail-Adresse ist der Anker Ihres Kontos. An sie gehen die Bestätigung, spätere Einladungen und jede Benachrichtigung – deshalb wird schon beim Anlegen geprüft, dass sie überhaupt eine Adresse ist.